Bonemis® Kaliumcitrat, veganes Pulver, im Beutel 0,5 kg Pulver

Bonemis® Kaliumcitrat, veganes Pulver, im Beutel 0,5 kg Pulver

Bonemis

Veganes, hochreines Kaliumcitrat (das Kaliumsalz der Zitronensäure) mit einem sehr hohen Kaliumanteil (ca. 36%) in Pharmaqualität (reiner als Lebensmittelqualität). 500 g im Standb...

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Produktdetails

Veganes, hochreines Kaliumcitrat (das Kaliumsalz der Zitronensäure) mit einem sehr hohen Kaliumanteil (ca. 36%) in Pharmaqualität (reiner als Lebensmittelqualität). 500 g im Standbodenbeutel aus Kraftpapier (aluminiumfrei!) mit wiederverschließbarem Druckverschluss. Abgefüllt in Deutschland. Kalium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, einer normalen Muskelfunktion und zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Durch die Verwendung von Kaliumcitrat (organisch gebundenes Kalium) wird dabei eine hohe Bioverfügbarkeit erreicht. Bitte achten Sie darauf, die empfohlene Maximaldosierung nicht zu überschreiten, da Kalium in vielen Nahrungsmitteln enthalten ist und dies bei der Dosierung immer berücksichtigt werden sollte. Kalium sollte nur bei Bedarf oder als Kur über einen kurzen Zeitraum hinweg (wenige Wochen oder Monate) eingesetzt werden.. Tipp: Kaliumcitrat als Pulver ermöglicht eine sehr individuelle Dosierung und ist eine gute Alternative für Personen, die keine Kapseln oder Tabletten schlucken können oder möchten (z.B. auch Verzicht auf Zusatzstoffe jeder Art). Bitte beachten Sie, dass wir keine Geschmackstoffe oder Süßungsmittel zusetzen. Wenn Ihnen der Geschmack zu unangenehm ist, nehmen Sie das Pulver nicht mit Wasser zu sich sondern rühren es z.B. in Fruchtsaft ein. Steckbrief zu Kalium bzw. Kaliumcitrat: Kaliumcitrat ist eine organische Verbindung aus Kalium und Zitronensäure (Citrat), ein sogenanntes Chelat. Aufgrund dieser Kombination wird Kaliumcitrat eine hohe Bioverfügbarkeit zugeschrieben (es kann leicht vom Darm in den Blutkreislauf eingeschleust werden). Da es sich bei Kalium und anderen Mineralstoffen (z.B. Magnesium, Zink, Kupfer, Chrom etc.) um anorganische Substanzen handelt, die vom Körper nicht direkt verwertet werden können, ist die Chelatbildung wichtig. In der vorliegenden Verbindung als Citrat werden die Kaliummoleküle vom Citrat umschlossen und können so durch die Darmwand aufgenommen werden. Kalium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff, der im menschlichen Körper viele Funktionen erfüllt und an wichtigen Stoffwechselvorgängen beteiligt ist (Nervensystem, Muskelfunktion, Blutdruck). Es überrascht daher nicht, dass Kalium in fast jeder Zelle im Körper zu finden ist. Es gehört neben Natrium und Chlorid zu den wichtigsten Elektrolyten des Körpers. Der Großteil des Kaliums (ca. 80 %) befindet sich dabei in den Zellen der Muskulatur. Aus den genannten Gründen ist Kalium daher auch im Sportbereich (u.a. Fitness und Bodybuilding) sehr beliebt.Allgemein am geläufigsten ist sicherlich der erwiesene Umstand, dass Kalium einen vorhandenen Bluthochdruck senken kann (wodurch sich z.B. das Schlaganfallrisiko verringert). Dies in erster Linie aufgrund der Funktion von Kalium als Gegenspieler zu Natrium (dazu gehört auch das oft kritisch betrachtete Kochsalz). Hier sollte man aber bevorzugt auf eine Reduzierung der Natrium-Aufnahme setzen als eine erhöhte Natriumaufnahme mit einer erhöhten Kaliumaufnahme ausgleichen zu wollen. Eine zu hohe Kaliumdosierung ist aus schulmedizinischer Sicht nicht zu empfehlen und wird auch im Bereich der Alternativmedizin sehr kritisch diskutiert.Im naturheilkundlichen Bereich wird Kaliumcitrat neben Magnesiumcitrat häufig für die intrazelluläre Entsäuerung eingesetzt. Eine effektive Entsäuerung soll nach Expertenmeinung jedoch beide Varianten (intrazelluläre und extrazelluläre Entsäuerung) beinhalten. Für die extrazelluläre Entsäuerung werden dabei Carbonate und Bicarbonate eingesetzt (Natron gehört wohl zu dem bekanntesten Vertretern dieser Gruppe). Beachten sollten Sie aber im Zusammenhang mit Kalium grundsätzlich (auch bei der Entsäuerung), dass Sie nicht zu hoch dosieren und Kombinationen mit Carbonaten immer nur für einen begrenzten Zeitraum (oft werden 2 bis 3 Monate empfohlen) als Kur einsetzen. Da Carbonate die Magensäure neutralisieren, gehen viele Empfehlungen auch in die Richtung, für die Entsäuerung ausschließlich Citrate einzusetzen. Falls Sie sich für dieses Thema detaillierter interessieren, finden Sie im Internet zahlreiche Quellen, die sich ausführlich mit der Thematik auseinandersetzen (lassen Sie sich dazu ggf. von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker beraten). Warum überhaupt Kalium in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen? Es ist im Bewusstsein vieler Menschen nicht verankert, dass eine ausreichende Versorgung mit Kalium lebenswichtig ist. Schließlich liefert eine gesunde, gemüse- und obstreiche Ernährung ausreichende Mengen an Kalium. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt im Zusammenhang für Erwachsene eine Zufuhr von 4.000 mg (4 Gramm) Kalium täglich. Schwangere und Stillende haben einen höheren Bedarf. Auch Erbrechen, Diarrhö (Durchfall) und Schwitzen kann zu einem entsprechend deutlich höheren Kaliumbedarf führen. Gleiches gilt bei der Einnahme von Abführ- oder harntreibenden Mitteln. Tatsächlich zeigt eine Studie dieser Gesellschaft (Ernährungsbericht 2016), dass Frauen durchschnittlich ca. 3 Gramm, Männer durchschnittlich ca. 3,3 Gramm Kalium täglich aufnehmen und die empfohlenen Zufuhrmengen demnach nicht erreichen. Oft unbeachtet bleibt die Wasserlöslichkeit und die Hitzeempfindlichkeit von Kalium, das durch das Waschen und Kochen von Lebensmitteln teilweise verloren gehen kann. Letztlich gilt es also, die eigenen, individuellen Ernährungsgewohnheiten zu untersuchen und auf dieser Basis zu entscheiden, ob die Kaliumzufuhr ausreichend ist, man diese mit der Einnahme von Kaliumpräparaten unterstützt oder seine Ernährung ggf. komplett umstellt. Selbst eine allgemein als gut bewertete Ernährungsweise kann dazu führen, dass nicht ausreichend Kalium aufgenommen wird. In diesem Fall können Nahrungsergänzungsmittel mit Kalium als Teil einer ausgewogenen Ernährung eingesetzt werden. Es kommt immer darauf an, welche Lebensmittel verzehrt werden und wie hoch ihr Gehalt an Kalium ist. So enthalten je 100 Gramm Bananen oder Kartoffeln etwa 410 mg Kalium. Weißbrot ca. 130 mg, Paprika ca. 180 mg, Erbsen ca. 900 mg, Haferflocken ca. 350 mg, Tomaten ca. 240 mg, Äpfel und Erdbeeren ca. 140 mg, Hering und Lachs ca. 360, Reis ca. 150 mg, Gouda und Emmentaler Käse ca. 100 mg, Vollmilch-Schokolade ca. 430 mg, Salami ca. 240 mg, Bratwurst ca. 140 mg, Spinat ca. 630, Rind- und Schweinefleisch ca. 430 mg. Diese Werte für häufig verwendete Lebensmittel sollen nur als Denkanstoß dienen (ausführliche Werte zu fast allen Lebensmitteln finden Sie im Internet, z.B. auch bei der DGE).

Spezifikationen

Produkt
ProduktnameBonemis® Kaliumcitrat, veganes Pulver, im Beutel 0,5 kg Pulver
MarkeBonemis
Squicket

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